Hallo zusammen,
gestern war ich zwischen Herborn und Dillenburg auf basischem Basaltboden unterwegs. An der Grenzlinie zwischen Buchen und einem kleinen Nadelwaldstück (Douglasie, Lärche und Fichte) habe ich auf stark zersetztem Nadelholz diese mutmaßlichen Träuschlinge gefunden. Nordhanglage, ca. 350 Meter über NN.
Ein Bildervergleich und Beschreibung (Gerhardt, 3. Auflage) führt mich zum Üppigen Träuschling Stropharia hornemannii. Meine Kollektion hat zwar keinen oberseits gerieften Ring, der kann laut Gerhardt aber bei gewissen Populationen fehlen.
Gibt es besser passende Alternativen oder kann ich den tatsächlich als Erstnachweis für Hessen eintüten?
Beste Grüße
Frank