Gibt es noch andere Möglichkeiten ausser dem rehbraunen Dachpilz ?
Nö!
Grüße
Harald
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Edit: Sehe gerade, dass ich gut im alten-Thread-Aufwärmen bin... :shy:
Gibt es noch andere Möglichkeiten ausser dem rehbraunen Dachpilz ?
Nö!
Grüße
Harald
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Edit: Sehe gerade, dass ich gut im alten-Thread-Aufwärmen bin... :shy:
Vollkommen richtig, das ist Pluteus romellii !
Grüße
Harald
Geh' mal auf seine Internetseite, dann fällst Du erst recht (zu recht!) um:
http://www.lebrac.de/index.html
Das ist mal was Ordentliches - höchsten Respekt!
Beste Grüße
Harald
Tja, da wird sich keiner so sicher sein. Vorteilhaft wäre gewesen, wenn Du die Pilze mitsamt dem ganzen Stiel gezeigt hättest.
Grüße
Harald
zuehli
Sicher kann man darüber diskutieren, ob das ermüdend ist, aber da bei uns seit Wochen Nullkommanix wächst, freue ich mich schon über solche Beiträge.
Ich will nicht darüber diskutieren, sondern stelle das schlicht und einfach fest, weil ich normalerweise solcherlei Beiträge gleich wieder zu mache, ohne mich großartig darin zu vertiefen. Mir ist das einfach zu anstrengend. Ich könnte mir vorstellen, dass ich da nicht der einzige bin, der das so sieht.
Es spricht ja nichts dagegen, seine Funde zu präsentieren, das kann man aber auch in kleineren Häppchen servieren, allein um die Übersicht zu bewahren und um Leute wie mich bei der Stange zu halten.
Das ist ganz einfach meine Meinung dazu, ohne jetzt Grundsatzdiskussionen heraufbeschören zu wollen...
Grüße
Harald
Wenn bei 14 eine Eiche drumherum stand, tippe ich auf R. luteotacta.
Ansonsten finde ich dreißig Bilder in einem einzigen Beitrag schon ein wenig ermüdend.
Beste Grüße
Harald
So ist eine Bestimmung nicht zu leisten. Eine Möglichkeit wären Düngerlinge, aber ohne weitere Information, bzw. bessere Fotos bleibts Spekulation.
Grüße
Harald
Wenn Du damit Gymnopus luxurians meinst: Glaub ich nicht, den kenne ich anders.
Grüße
Harald
Egal wie der riecht, das ist Amanita strobiliformis.
Gruß Harald
Ich halte das auch für Gymnopilus junonius.
Die ins Spiel gebrachten Champignons habe ich noch nie büschelig wachsen sehen, davon abgesehen, dass mich bei dem obigen Bild aber auch nichts an Champignons erinnert.
Grüße
Harald
Eine gewisse Skepsis bleibt, nicht nur grundsätzlich sondern auch wegen der Ökologie. Aber damit muss man bei Täublingen leben, wenn man nicht nach allen Mitteln der Kunst arbeitet.
Genauso siehts aus. Gerade bei Täublingen ist es unumgänglich mit allen Mitteln der Kunst zu arbeiten...
Harald
Der Komplex der Duft-Trichterlinge um C. fragrans ist nicht einfach und bedarf noch speziellen Untersuchungen. Da gibts Arten, die sich noch gar nicht zuordnen lassen, wie diese hier, die ich vor ein paar Wochen gefunden hatte: http://www.pilzepilze.de/cgi-b…g.pl?noframes;read=242293
Das ist eine Art, die vielleicht noch gar nicht beschrieben ist, wird demnächst sequenziert.
Beste Grüße
Harald
Auf einen einfachen Nenner gebracht: Auch bei den Champignon-Arten sollte man die mikroskopischen Mermale mit beachten, sonst kann man nicht immer einen Namen finden.
Beste Grüße
Harald
Ohne Zweifel ein exzellentes Schlüsselwerk, das mit der Funga Nordica (was Bestimmungsschlüssel betrifft) in jeden ambitionierten Mykologenhaushalt gehört.
Ohne Mikroskop wird man diese Schlüssel allerdings nur eingeschränkt nutzen können.
Beste Grüße
Harald
Hallo Reinhard,
ich halte das ziemlich sicher für den Grauen Wulstling. Zumindest in den Schneckenfraßstellen sollte was rötliches zu sehen sein, wenn es ein Perlpilz wäre.
Zum Dachpilz wird man ohne Mikroskopie nichts sagen können, für den Rehbraunen ist er in der Tat ein wenig schmächtig.
Grüße
Harald
Spontan kam mir da Leratiomyces (Psilocybe) percevalii in den Sinn, ist aber wirklich nur ein Bauchgefühl.
Gruß
Harald
Ein Faltenschirmling, Leucocoprinus ist das sicherlich. Es könnte ein ausgeblasster L. birnbaumii sein, obwohl mir dafür der dunkle Scheitel nicht gefällt, der dann eher für L. brebissonii passen würde.
So sicher lässt sich das aus der Ferne nicht feststellen.
Beste Grüße
Harald
Saftlinge stehen unter Naturschutz und dürfen eigentlich nicht gepflückt werden.
Diese Vorschrift kann sich aus verständlichen Gründen wohl nur an diejenigen richten, die wissen, was ein Saftling überhaupt ist, oder die einen Saftling gar als solchen bestimmen können.
Ah, eine interessante These! Vorschriften gelten nur für diejenigen, die sich mit der Materie auskennen? Alle, die keine Ahnung haben, brauchen also Vorschriften nicht zu beachten?
Spindelige Rüblinge sollten vorzugsweise am Grunde von Eichen wachsen.
Ich vermute hier was aus dem Waldfreund-Rübling-Komplex, vielleicht Gymnopus ocior. Dazu müsste man schauen, ob ein rosa Basismycel vorhanden ist, ansonsten würde das eigentlich ganz gut passen.
Grüße
Harald
Ich sehe so aus der Ferne eine große Wahrscheinlichkeit für Volvariella gloiocephala (speciosa), Größter Scheidling.
Gruß
Harald
(Ich erinnere Zeiten, in denen solch ein Beitrag in der Luft zerplückt wurde.)
Oja, ich war kurz davor. Aber dank den sehr diplomatischen Ausführungen von Pablo, denen kaum noch etwas hinzuzufügen ist, halte ich mal lieber die Klappe.
Harald
Saftlinge stehen unter Naturschutz und dürfen eigentlich nicht gepflückt werden.
BNatSchG (1999 [2002])
Erstmal keine Einwände. Das passt schon zu P. candolleana s.l.
Wahrscheinlich ist das eine Sammelart, bei der sich nach weiteren eingehenden (DNA-) Untersuchungen noch Unterarten ergeben werden:
http://www.vielepilze.de/selte…eana/esumcandolleana.html
Beste Grüße
Harald