es lag mir fern, Dir persönlich irgendetwas zu unterstellen.
Alles gut Wolfgang.
Ich hatte es auch nicht so aufgefasst, hab's eher etwas ironisch verstanden. Und so war auch meine Antwort gemeint.
LG Josef
es lag mir fern, Dir persönlich irgendetwas zu unterstellen.
Alles gut Wolfgang.
Ich hatte es auch nicht so aufgefasst, hab's eher etwas ironisch verstanden. Und so war auch meine Antwort gemeint.
LG Josef
Ehrlich gesagt würde es mich schon ängstigen, wenn beim Wandern jemand hinter mir läuft mit einem Brotmesser in der Hand.
Hallo Wolfgang
Deine Angst ist unbegründet. Ich habe nicht die Absicht, jemandem mit einem Brotmesser in der Hand hinterherzulaufen.
Ich will damit nur meine Brötchen und vielleicht auch noch Wurst, Käse, Schinken usw. schneiden. Die Schneide meines Brötchenmesser (so eins vom Bäcker) ist übrigens auch nur 10 cm lang und hat nicht mal eine Spitze.
LG, Josef
Nun ja,
ich denke, man sollte die Entscheidung über die Beendigung eines Themas vielleicht doch lieber dem Themenersteller oder im Falle, dass eine Diskussion aus dem Ruder läuft (was ich hier nicht zu erkennen vermag) den Moderatoren überlassen. Auch wenn's nervt, man wird ja nicht gezwungen, sich daran beteiligen.
LG, Josef
Hallo Michael
Sorry, ich hatte den Link übersehen und nur den Artikel gelesen.
Trotzdem finde ich den Vorschlag, was die Messerlänge betrifft für reichlich übertrieben. Da würden ja fast alle Gebrauchsmesser drunter fallen. Ich habe mal meine Küchenmesser nachgemessen. Fast alle Schneiden, mit Ausnahme eines kleinen Gemüseschälmessers sind länger als 6 cm.
Dann dürfte ich also beim Wandern nicht mal mehr ein Brötchenmesser in meinem Rucksack mitführen, geschweige denn mein geliebtes Moramesser, dass ich so gerne bei der Brotzeit benutze.
Da bin ich aber froh, dass meine "Outdoorzeit" altersbedingt jetzt so ziemlich vorbei ist. Ein ordentliches Messer war da nämlich unverzichtbar.
Traurig, dass Messer nicht mehr als Werkzeug, sondern nur noch als Waffe gesehen werden.
LG, Josef
Ich schätze mal, dass es dem Gesetzgeber bei der Vorlage auch nicht in erster Linie um Pilzsammler geht.
Nein, aber sie können mit davon betroffen sein.
ein Grund, warum ich an solchen Orten ein Messer mit stehender Klinge länger als 6 cm bei mir haben müsste, fällt mir nicht ein
z.B. wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ausgangpunkt einer Pilzexkursion fährt, oder dazu einen öffentlichen Platz überquert, oder beim Picknick im Park, Brotzeit an der Wanderhütte usw.
Soweit ich den Artikel verstehe, soll es bei dem Vorstoß auch nicht nur um feststehende Messer gehen, sondern um alle Klingen über 6 cm (Zitat: ...ein generelles Verbot von Springmessern sowie des Führens von anderen Klingen mit einer Länge von mehr als sechs Zentimetern in der Öffentlichkeit...) sowie um "ein generelles Messerverbot im ÖPNV", was dann natürlich auch alle Pilzmesser betreffen würde.
ZitatEer sich sowas in die Futterluke schiebt gehört eh eingesperrt.
Echt jetzt....? - ich bin entsetzt...!
Hallo Paulis
2-3 Tage im Kühlschrank oder mit nicht allzu hoher Temperatur getrocknet, denke ich, dürften den Sporen wohl nichts anhaben. Ich stelle die Pilzreste entweder draussen an eine kühle trockene Stelle oder trockne sie im Herbst über der Heizung. Notfalls kommen sie bei mir auch einfach nur mal auf den Kompost.
LG Josef
* aus Wikipedia:
Jetzt verstehe ich endlich, warum Dill zu den Morcheln gehört.
LG, Josef
Hallo Franz,
Nach dem Schnittbild dürfte die Käppchenmorchel wohl ausscheiden.
Ich bleibe daher bei der Speisemorchel, die übrigens innen noch ziemlich gut aussieht.
Ob man solche eingetrockneten Exemplare noch mitnehmen kann, muss man allerdings vor Ort entscheiden.
Nach dem Foto zu urteilen, würde ich diese im Zweifelsfalle wohl stehen lassen.
LG, Josef
Hallo Franz
Ich denke, das es eine Speisemorchel gewesen sein könnte.
LG, Josef
Meint Ihr es wachsen weiterhin Morcheln, angesichts der hohen Temperaturen. Als meine Stelle die ich kenne, ist an keinem Bach oder Fluss gelegen.
Kommt auf die Gegend an.
Bei uns im Saarland sind die Morcheln so gut wie durch. Waren in diesem Jahr ca. 3 Wochen früher an als sonst.
Habe gestern die letzten gefunden im Wald an einer Stelle, wo sie sonst erst Ende April/Anfang Mai kommen. Da wars höchste Zeit; die waren schon ziemlich am Limit. Auf den Streuobstwiesen findet man nur noch vergammelte oder vertrocknete.
Wenn bei uns die Maipilze erscheinen (gestern gefunden, auch 3 Wochen früher) ist es meist mit den Morcheln vorbei
LG, Josef
Hallo NullPlan
Ja, das sind Spitzmorcheln.
Hab die halbe Erde entfernt und gestern neu aufgefüllt.
Jetzt bin ich aber doch etwas irritiert.
Warum hast Du Dir diese Mühe gemacht? Warum stören Dich diese Pilze so sehr?
Die sind nicht giftig und selbst wenn sie giftig wären würden sie Deiner Himbeere nicht schaden.
Andere wären froh, wenn sie welche im Garten hätten.
Es ist wirklich seltsam, dass Spitzmorcheln immer bei Leuten zu wachsen scheinen, die sie nicht mögen.
LG, Josef
Hallo Jörg
Ich muss zugeben, die sehen auf den ersten Blick schon etwas nach Käppchenmorcheln aus, aber nach der Stielmusterung müßten es Böhmische Verpeln sein.
LG, Josef
Oh, dann bin ich aber beruhigt.
Wollte mir schon einen Termin beim Optiker nehmen für ne neue Brille
LG, Josef
PS: Wenn ich vom Waldbesitzer eine Erlaubnis(klar schriftlich) hätte, dann dürfte ich auch dem Wald mehr entnehmen. Das ist doch so korrekt, oder?
So was hatte ich irgendwie im Kopf. Aber ich finde die Quelle dafür leider nicht mehr. Deshalb habe ich den Absatz vorsichtshalber wieder gelöscht. Ich möchte ja nichts falsches verbreiten.
Wie ist das denn mit der Giftigkeit? Ist meine Himbeerpflsnze jetzt auch kontaminiert?
Musste einiges wegstechen um die ganzen Pilze raus zu kriegen
Hallo NullPlan
Ohne genau zu wissen, um welche Pilze es sich handeln könnte, kann hier schlecht eine Aussage getroffen werden.
Ein Bild wäre da vielleicht hilfreich gewesen.
Aber egal, um welche Pilze es sich auch handelte: Deine Pflanzen sind dadurch nicht vergiftet.
Deine Himbeeren kannst Du ohne Angst genießen, wenn sie reif sind.
Du hättest die Pilze auch nicht ausstechen müssen. Einfach abpflücken hätte genügt.
Wenn sie wiederkommen, kannst Du das nicht verhindern, es sei denn Du wechselst den ganzen Boden komplett aus.
Das Pilzgeflecht sitzt nämlich im Boden und was Du siehst, sind nur die Fruchtkörper.
Es kommt sehr oft vor, dass auf Rindenmulch Pilze wachsen. Manche Pilze kommen immer wieder, andere nur einmal, solange bis die Nährstoffe im Substrat bzw. im Rindenmulch aufgebraucht sind.
Sie schaden aber Deinen Pflanzen nicht. Wenn Du Angst um Deine Tiere hast, pflück sie einfach ab und entsorge sie, Pilze sind nicht kontaktgiftig und vom bloßen Anfassen kann nichts passieren.
Wenns tatsächlich Spitzmorcheln waren, kommen diese meist nur 1 Jahr, im nächsten vielleicht noch einzelne und wenn Du dann keinen neuen Rindenmulch aufbringst, könnte dann Schluss damit sein.
LG, Josef
@ Pilzfinder: Hallo Bernd. Wo siehst Du das unscharfe Foto? - Ich sehe nichts.
Das ist schon mal ein sehr beruhigender Beitrag.
Hab Dank! Wolfgang P.
Das mit den Steinpilzen war mir allerdings nicht ganz so bewusst. Sagen wir unterschwellig
da werde ich mehr aufpassen bzw. nach einer Liste suchen was generell geschützt ist.
Hallo Huenchen
Nicht, dass Du das jetzt möglicherweise mißverstanden hast.
Die Beschränkung "in geringen Mengen für den Eigenbedarf" gilt nicht nur für die besonders geschützten Pilze, sondern auch für alle anderen Pilze.
Bestimmte Pilze sind nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt und dürfen grundsätzlich nicht gesammelt werden;
https://www.gesetze-im-interne…rtschv_2005/anlage_1.html (auf der Liste ganz unten unter Fungi)
ein Teil davon (Steinpilze, Rotkappen, Pfifferlinge, Morcheln) ist jedoch davon ausgenommen und darf in geringen Mengen für den Eigenbedarf gesammelt werden:
Aber auch die Pilze, die nicht besonders geschützt sind (z.B. Täublinge u.a.) dürfen nach dem Naturschutzgesetz nur "in geringen Mengen für den Eigenbedarf" gesammelt werden. (§ 39 BNatSchG)
LG, Josef
Das kommt davon, wenn man Pilze nach Fotos zu bestimmen versucht .
Nach den neuen Bildern muss ich selbstverständlich meine obige Aussage zurücknehmen und schließe mich gerne der Ansicht von Oehrling an. Es hat schon seinen Grund, wenn keine Essensfreigabe auf Grund von Fotos erteilt wird.
LG, Josef
Hallo Stefan,
Ich halte das auch für einen der Rötlinge, ohne mich jetzt festlegen zu wollen, welcher.
Ein Maipilz ist das jedenfalls nicht.
LG, Josef
Herzliche Ostergrüße auch von mir.
Wie gerne würde ich denen, die nach Regen lechzen, ein paar Wolken rüberschicken....
Wir haben langsam genug davon.
LG, Josef
Hallo Marcel,
Streuobstwiese ist schon mal gut, aber keine Garantie.
Als erstes solltest du deine Streuobstwiese nach Süden ausrichten. Dann ordentlich kalken, Magerrasen entstehen lassen, die (Apfel-) Bäume nicht mehr pflegen und heruntergefallene Äste liegen lassen. Wenn dann auf der Wiese Schlüsselblumen blühen und die Apfelbäume halbwegs tot oder umgefallen sind, könntest Du mit etwas Glück dort Speisemorcheln finden. Aber beileibe nicht überall, nur an bestimmten Bäumen oder in bestimmten Baumreihen. Warum das so ist, bin ich leider noch nicht dahintergekommen.
Mit ironischen Grüßen
Josef
Hallo momemtum
Die Becherlinge sind auf dem Foto für mich nicht eindeutig bestimmbar, aber ich halte es auch nicht für ausgeschlossen, dass es sich möglicherweise um Morchelbecherlinge handeln könnte. Dann müßten sie allerdings deutlich nach Chlor (Schwimmbad) riechen.
Nun, ich würde meine Terrasse dann gerne als Frühjahrsprojekt demnächst umbauen und hätte da gerne eine etwas detailiertere Baubeschreibung zu Deiner Terrasse, insbesondere was die Randbeetanlagen angeht.
@ Thorwulf
Selbst wenn Du die Terrasse 1:1 nachbauen würdest, würde das keine Morchel jucken. Die kommen doch, wo sie wollen, oft an den unmöglichsten Stellen
LG, Josef
dachte immer die Schwindelgefühle, Doppelvision und Gangstöhrungen war das Resultat der zwei Flaschen Kaiserstühler Oberbergener Bassgeige Weisburgunder welche ich zum Morchelfestessen zu mir nahm
Hallo Schleiereule
... kommt drauf an, wovon Du zuviel hattest.... Du weißt ja, auf die Dosis kommt's an...
LG, Josef
Hallo Bea,
Vielen Dank. Es war erstmal nur eine Frage. Ich werde mich bei Dir melden.
LG Josef
Seite 712 Nr. 4
"Das in Asien beheimatete Orangerote Pustelkeulchen (T. cornu-damae) ......ist die einzige Pilzart, deren Gift auch über Hautkontakt aufgenommen werden kann"
Ist dies inzwischen zweifelsfrei nachgewiesen?
(Siehe RE: Kontaktgift in Trichoderma cornu-damae? - Wohl eher Fake News)