Hallo Chris,
ich hatte jetzt gar nicht geschaut, wie viele Nachweise es von dieser Art schon gibt. Dann gibt es also ab dem nächsten Jahr das Wiesbadener Rindenpilztreffen ![]()
Björn
Hallo Chris,
ich hatte jetzt gar nicht geschaut, wie viele Nachweise es von dieser Art schon gibt. Dann gibt es also ab dem nächsten Jahr das Wiesbadener Rindenpilztreffen ![]()
Björn
Hi everyone,
what about the anamorph of some Inonotus species?
Björn
Hallo Claudia,
Die Huthaut von Hygrocybe coccinea kannst du dir einmal auf meiner Homepage anschauen, wobei der Ixo-Charakter dort nicht so gut zur Geltung kommt. Deshalb hier noch mal im direkten Vergleich:
Hygrocybe coccinea
Hygrocybe splendidissima
Björn
Ups, die Trompeten müssen wohl einen neuen Namen kriegen ![]()
Björn
Hallo Harald,
das hatte ich dann gar nicht mehr mitbekommen. Man mußte ja an so vielen Stellen gleichzeitig nach Pilzen schauen. Dann lege ich den mal so ab.
Björn
Hallo Bläuling,
Gliophorus psittacinus kann schon sehr stark gelb ausbleichen. Ich hatte am Wochenende auch einige Fruchtkörper, die praktisch gar keine Grüntöne mehr hatten. Sie wuchsen aber direkt zusammen mit weiteren Fruchtkörpern, die zumindest auf der Unterseite z.T. noch sehr deutlich grün waren.
Björn
Hallo zusammen,
die meisten von Euch dürften mitbekommen haben, daß Chris wieder einmal das großartige Saftlingstreffen in Wiesbaden organisiert hat. Dafür an dieser Stelle auch noch mal ein herzliches Dankeschön! Ich habe zum ersten Mal beim Saftlingstreffen teilgenommen und bin schwer beeindruckt. 8 für mich neue Saftlingsarten an einem Tag sind schon eine Hausnummer. Auch wenn hier ja schon erste Eindrücke von dem Treffen geschildert wurden, habe ich mich entschlossen, hier noch mal einen separaten Beitrag aufzumachen, da meine Beiträge ja traditionell doch etwas mikroskoplastig sind.
1. Cuphophyllus russocoriaceus. Auch wenn ich keine Ahnung habe, wie Juchtenleder riecht, konnte ich schon einen angenehmen Geruch wahrnehmen. Sporenmaße 8,5±0,4 µm × 5,2±0,4 µm, Q=1,7±0,1; 7,8-9,7 µm × 4,4-6,3 µm, Q=1,4-2
2. Clavaria fumosa. Das erste Bild zeigt vielleicht aber auch nur einen Untoten, der es bei Halloween dann doch nicht ganz aus der Erde geschafft hat
Sporenmaße 7,1±0,4 µm × 3,4±0,2 µm, Q=2,1±0,1; 6,2-7,9 µm × 2,9-3,8 µm, Q=1,8-2,4
3. Hygrocybe citrinovirens. Sporenmaße 7,8±0,5 µm × 5,4±0,5 µm, Q=1,4±0,1; 6,7-9 µm × 4,7-6,5 µm, Q=1,2-1,7
4. Entoloma anatinum
5. Gliophorus irrigatus
6. Hygrocybe punicea
7. Neohygrocybe ovina. Bestimmt nicht der hübscheste Saftling, aber das Röten bei Berührung ist schon beeindruckend. Sporenmaße 8,6±0,9 µm × 6,5±0,6 µm, Q=1,3±0,1; 7,5-10,6 µm × 5,5-7,8 µm, Q=1,2-1,6
8. Neohygrocybe nitrata mit sehr intensivem Schwimmbadgeruch. Sporenmaße 9,1±0,4 µm × 4,7±0,3 µm, Q=1,9±0,1; 8,2-10,2 µm × 4-5,2 µm, Q=1,7-2,2
9. Hygrocybe quieta. Sporenmaße 7,8±0,3 µm × 4,4±0,3 µm, Q=1,8±0,1; 7,2-8,2 µm × 3,9-5,1 µm, Q=1,5-1,9
10. Hygrocybe splendidissima mit sehr intensivem Honiggeruch. Sporenmaße 8,4±0,4 µm × 5±0,3 µm, Q=1,7±0,1; 7,6-9,4 µm × 4,5-5,8 µm, Q=1,5-1,8
11. Riecht auch, aber nicht angenehm: Clathrus archeri
12. Eines der absoluten Highlights: Porpolomopsis calyptriformis. Sporenmaße 7,6±0,6 µm × 5,5±0,2 µm, Q=1,4±0,1; 6,7-8,8 µm × 5-5,9 µm, Q=1,2-1,5
13. Gliophorus sciophanus. Sporenmaße 7,9±0,4 µm × 5,6±0,4 µm, Q=1,4±0,1; 7-8,5 µm × 4,8-6,4 µm, Q=1,2-1,5
14. Entoloma jubatum. Sporenmaße 8,6±0,5 µm × 6,1±0,5 µm, Q=1,4±0,1; 7,6-9,8 µm × 4,8-6,9 µm, Q=1,2-1,6
15. Noch ein Entoloma, zu dem es im Feld erstmal keinen Namen gab.
16. Hygrocybe fornicata. Sporenmaße 6,1±0,3 µm × 4,1±0,3 µm, Q=1,5±0,1; 5,7-6,7 µm × 3,8-4,6 µm, Q=1,3-1,7
17. Ramariopsis robusta
18. Ein noch unbeschriebender Doppelgänger von Hygrocybe coccinea. Sporenmaße 9,3±0,7 µm × 4,2±0,3 µm, Q=2,2±0,1; 8,1-10,5 µm × 3,5-4,8 µm, Q=2-2,4
19. Contumyces rosellus
20. Hygrocybe aurantiosplendens. Sporenmaße 8,4±0,6 µm × 4,4±0,2 µm, Q=1,9±0,2; 7,6-9,6 µm × 3,8-4,7 µm, Q=1,7-2,4
Soviel erstmal zu den Wiesenpilzen des Tages. Da es vor und nach der Wiese noch etwas Zeit gab, haben wir auch ein paar tolle Pilze im Wald gefunden, die folgen dann gleich.
Björn
Hallo zusammen,
ich bin dabei und kann euch mit Saftlingen überfluten ![]()
Björn
Hallo zusammen,
das mit dem Mikroskopierbesteck ist wohl auch durchaus eine Geschmacksfrage. Ich selber nutze zum Beispiel gar keine Pinzette. Das mag zum Teil daran liegen, daß ich eine Pinzette habe, die nicht wirklich scharf und präzise ist und mit der man folglich nichts so hinbekommt, wie man es gerne hätte. Stattdessen setze ich ausschließlich auf Rasierklingen und zwei Präpariernadeln. Mit den Rasierklingen mache ich einerseits radiale Schnitte der Huthaut, andererseits löse ich damit einzelne Lamellen aus einem Fruchtkörper heraus und schneide mir dann je nach Bedarf eine dünne Scheibe von der Lamellenschneide (Beurteilung von Cheilozystiden) oder aber ein schmales Rechteck aus der Lamelle (Untersuchung der Lamellentrama bei Saftlingen). Mit den beiden Präpariernadeln zerzupfe ich dann mein Präparat, nach dem ich so ein Lamellenstück gefärbt und anschließend in KOH gegeben habe. Akupunkturnadeln sind hier zwar feiner, aber leider auch zu weich um einen guten Zupfeffekt zu haben. Daneben kann man mit den Nadeln auch einen Streifen Huthaut im Wasser verschieben, so daß die Hutoverfläche dann am Ende sehr schön von links nach rechts durchs Präparat läuft.
Ein weiteres wichtiges und noch nicht erwähntes Bestecktteil ist ein Radiergummi. Damit kann man wunderbar auf dem Deckgläschen rumklopfen und drücken (das erfordert natürlich Übung und Fingerspitzengefühl) und die Bestandteile des Präparats auseinanderdrücken. Das klappt natürlich nicht immer gleich gut: Bei Keulchen klebt gerne alles zusammen und man muß sehr feste quetschen, bei Entoloma hat man mit etwas zu viel Druck gerne direkt die Basidien an den Köpfen gesprengt.
Björn
Hallo StrahlungJufo,
aber um Bekanntes nachzumessen, muß man ja erst einmal wissen, ob man es mit den zur Verfügung stehenden Methoden überhaupt nachmessen kann. Niemand würde auf die Idee kommen, bei Jugend Forscht ein Projekt zu machen, bei dem er oder sie noch mal das Higgs-Boson detektieren will. Und bei der Radioaktivität der Pilze stellt sich ja eben schon die Frage, ob ihr das mit dem Geigerzähler und handelsüblichen Pilzmengen detektiert bekommt.
Björn
Hallo zusammen,
aber auch da ist noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Denn irgendwann sieht man diesen Pilz und erinnert sich, daß es da doch ein Paper gab, wo die Pluteus leoninus Clade in mehrere Arten aufgedröselt wurde!
Björn
Hallo Radelfungus,
ich weiß ja nicht, wie du an diese deutsche Übersetzung gelangt bist, aber die Webseite an sich ist Englisch und da gibt es dann keine Probleme bei der Benamsung der Pilze. Man darf sich halt nicht immer nur auf KI verlassen, sondern sollte auch mal den eigenen Kopf benutzen.
Björn
Hallo zusammen,
es kommt jetzt ein wenig darauf an, was man unter einer Pilzwanderung genau versteht, aber ich bin regelmäßig mit einer Person, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, zum Kartieren unterwegs und wir unterhalten uns dabei auf Englisch. Mit den Pilznamen gibt es keinerlei Probleme, weil wir natürlich die wissenschaftlichen Namen benutzen
Björn
Lorbeersteinpilz? Ich stehe auf dem Schlauch.
Björn
Hallo zusammen,
letzte Woche bin ich beim Validieren von PIlzfunden bei ObsIdentify auf einige Wiesenpilzfunde in einem Naturschutzgebiet im Ruhrgebiet aufmerksam geworden. Der Finder, der auch Gebietsbetreuer ist, hat dann Kontakt mit mir aufgenommen und mir mitgeteilt, daß man großes Interesse an einer genaueren Erfassung der Wiesenpilze hätte. Leider ist ja gerade absolute Hochsaison und man hat gar nicht genug Zeit um all die tollen Pilzhotspots aufzusuchen, aber ich konnte mir dann am Sonntag doch 2 Stunden freiräumen und eine schnelle Runde durchs Gebiet drehen. Das hat sich dann total gelohnt. Am Ende standen 9 Saftlingsarten auf der Liste, darunter auch Arten, die man in NRW sonst nur in der Eifel, im Sauerland oder in Krefeld auf dem Friedhof findet.
1. Auf dem Weg zum Gebiet an einer Bushaltestelle: Puccinia deutziae auf Bambus
2. Bulgaria inquinans ist zwar kein Wiesenpilz, aber sieht ja trotzdem immer wieder hübsch aus
3. Riesige Trümmer von Hygrocybe conica
4. Hygrocybe insipida, Sporen 6,8±0,4 µm × 3,5±0,2 µm, Q=2±0,2; 5,7-7,7 µm × 3,2-3,9 µm, Q=1,7-2,3
5. Noch eine Kollektion von Hygrocybe insipida. Sporen 6,5±0,4 µm × 3,8±0,2 µm, Q=1,7±0,1; 5,7-7,4 µm × 3,4-4,3 µm, Q=1,5-2,2
6. Cuphophyllus pratensis
7. Hygrocybe chlorophana. Sporen 8,3±0,5 µm × 5,1±0,3 µm, Q=1,6±0,1; 7,4-9,2 µm × 4,6-5,8 µm, Q=1,5-1,8
8. Cordyceps militaris
9. Cuphophyllus virgineus
10. Macrolepiota procera
11. Gliophorus irrigatus
12. Hygrocybe coccinea. Sporen 8,4±0,6 µm × 4,8±0,3 µm, Q=1,7±0,1; 7,1-9,6 µm × 4,4-5,3 µm, Q=1,5-1,9
13. Entoloma cf. hebes, wohl nur genetisch von E. leptopus zu trennen, aber die sehr großen Fruchtkörper könnten auf E. hebes hindeuten. Sporen 9,4±0,5 µm × 6±0,5 µm, Q=1,6±0,1; 8,7-10,3 µm × 5-6,7 µm, Q=1,3-1,8
14. Clavulinopsis corniculata. Sporen 4,9±0,3 µm × 4,9±0,4 µm, Q=1±0,1; 4,3-5,5 µm × 4,3-5,6 µm, Q=0,9-1,1
15. Dann gab es immer und überall gelbe Keulen in größeren und kleineren Gruppen. Drei Kollektionen habe ich eingesteckt, dreimal war es C. helvola
Die größte Kollektion auch mal mit Mikrodoku.
16. Gliophorus psittacinus
17. Eines der Highlights: Cuphophyllus berkeleyi mit Sporen von 5,9±0,4 µm × 4±0,1 µm, Q=1,5±0,1; 5,3-6,8 µm × 3,7-4,3 µm, Q=1,3-1,8. Interessanterweise hatte ObsIdentify aus einer ähnlichen Kollektion des Gebietsbetreuers Calocybe gambosa gemacht ![]()
18. Dann gab es am Wegesrand Pappelstämme und an fast jedem Stamm saß an den Ende Hemipholiota populnea.
19. Clathrus archeri
20. Lactarius controversus an einem Bachlauf unter Pappel
Björn
Hallo StrahlungJufo,
ein wichtiger Teil von Wissenschaft ist ja auch, daß man erst einmal schaut, was andere schon zu der Thematik gemacht haben. Ich habe da definitiv keinen vollständigen Überblick, aber ich erinnere mich, daß mir Maike Piepenbring mal bei einer Kleinpilztagung von einer Doktorandin erzählt hat, die sich mit Radioaktivität bei Pilzen befaßt hat. Auf die Schnelle konnte ich dann dieses Paper finden (falls es Probleme mit einer Bezahlschranke gibt, einfach melden), vielleicht hilft das auch weiter um zu beurteilen, was man braucht um die geplante Fragestellung zu bearbeiten.
Björn
Hallo Dodo,
als Bezugsquelle für Chemikalien zur Pilzmikroskopie hast du ja schon Myko-Service von Andreas Gminder gefunden, da gibt es eigentlich alles, was man benötigt.
Zu den Chemikalien hat Oliver ja schon geschrieben, daß es ein wenig darauf ankommt, was man genau untersuchen möchte. Für Phytoparasiten reicht zum Beispiel meistens Leitungswasser und Immersionsöl
Ansonsten folgt jetzt einfach mal eine Liste mit gängigen Chemikalien und deren Anwendung.
KOH 3%: Medium zum Mikroskopieren, löst Verkrustungen/Verklebungen, so daß man ein insgesamt lockeres Erscheinungsbild unterm Mikroskop bekommt
Kongorot in Ammoniak: Färbemittel für Basidiomyceten aller Art. Färbt die Zellwand.
Phloxin B: Wunderbares Färbemittel, das meiner Meinung nach viel zu selten benutzt wird. Färbt den Zellinhalt, was z.B. gerade bei Rindenpilze hilft, Strukturen gut zu erkennen
Baumwollblau in Milchsäure: Färbemittel für Sporenornamente sowohl bei Ascomyceten und einigen Basidiomyceten
Melzer: Iodlösung mit Chloralhydrat für den Einsatz bei Basidiomyceten
Lugol/Baralsche Lösung: Iodlösung für den Einsatz bei Ascomyceten
Vanillin und 65% Schwefelsäure: Damit stellt man Sulfovanillin her, was bei Russulales teilweise gebraucht wird
Karbolfuchsin und Lactoglycerol: Zur Darstellung von inkrustierten Primordialhyphen bei Russula
Karminessigsäure: Damit kann man Zellkerne in Sporen gut sichtbar machen, wird bei einigen wenigen Becherchen gebraucht
Chinatusche: Damit kann man Schleimanhängsel an Sporen gut darstellen, besonders bei der Beschäftigung mit Dungpilzen sehr hilfreich
Björn
Hallo Reinhard,
wie lange bist du denn jetzt schon im Pilzgeschäft? Von einem PSV, Feldmykologen Stufe 1 und 2 und Prüfer für die Feldmykologie Stufe 1 erwarte ich ehrlich gesagt mehr als nur eine Sammlung von schnell geschossenen Fotos und der knappen Fundangabe Kalkbuchenwald. Pilze haben doch z.B. auch einen Geruch und im Zweifelsfall muß man sie eben auch mit nach Hause nehmen und dort mikroskopisch untersuchen. Gerade bei einer Ramaria wird man nur mit einem Foto zu keiner seriösen Bestimmung auf Artebene kommen.
Außerdem fände ich es schön, wenn du nicht einfach nur die Anfrage stellst, sondern uns auch an deinen bisherigen eigenen Bestimmungsversuchen der gezeigten Pilze teilhaben läßt. Sonst fühlt sich das für mich schnell an wie: Ich hatte keine Zeit oder Lust die Pilze zu bestimmen, jetzt macht ihr mal bitte schnell.
Björn
Hallo Raphael,
mir macht das Paper beim ersten Betrachten Bauchschmerzen. Als ich den Link aufgerufen habe und den Titel des Papers gelesen hatte "Human Activity Impacts on Macrofungal Diversity: A Case Study of Grazing in Subtropical Forests" dachte ich erst, du hättest aus Versehen das falsche Paper verlinkt, weil es ja offenbar gar nicht um Helmlinge geht. Mit etwas Suche stellt man dann fest, dass dort tatsächlich auch die Helmlinge umsortiert werden, aber das passt ja inhaltlich gar nicht zum Titel. Da fragt man sich dann schon, inwiefern hier auch wirklich Expert:innen für Mycenas am Werk waren.
Ich sollte an dieser Stelle aber auch erwähnen, dass ich generell gegenüber MDPI als Verlag skeptisch bin: Die geben jede Menge Open Access Journale heraus (und es werden immer mehr und mehr), weil das eine wahre Goldgrube ist und die Qualitätsstandards sind oft bescheiden. Die sind u.a. auch in der Physik aktiv und haben mich auch als Referee angefragt für Paper, die thematisch komplett von meinen Forschungsschwerpunkten sind, d.h. es geht dann eben nicht um eine solide Begutachtung sondern nur um schnelle Veröffentlichung.
Björn
Wieso ich? Karl hatte das ungefragt zu Schaf und Rind gelegt!
Björn
Hallo zusammen,
Nika hat aber ja nirgendwo geschrieben, daß sie PSV werden möchte. Ihr ging es im Ausgangspost um eine solide Gattungskenntnis.
Björn
Also ich habe mal ein Paket mit Fischotterscheiße zugeschickt bekommen... ![]()
Björn
ZitatEin Versand ohne Kühlung ist fast schon ein Lotteriespiel.
Für die Untersuchung der Radioaktivität ist es doch egal, ob man frische Fruchtkörper vor sich hat oder eine zerlaufene Pilzsuppe voller Würmer und Maden ![]()
Björn
Hallo Tuppie,
die Nr. 5 ist Stereum insignitum, der Prächtige Schichtpilz.
Björn
