Beiträge von Boletaceae
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Hallo Matthias,
ich hätte den auch so genannt.
VG Jan
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Hallo Michael,
irgendwie sehen deine Stockschwämmchen komisch aus. Sehr sparrige Schuppen und so blasse Farben an Hut, Stiel und Lamellen ohne jeden Gelbton. Ich hätte da spontan eher an irgendwelche Schüpplinge gedacht...
VG
Jan
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Moin,
Tja, schwierig... Den Hauptteil des Hymeniums machen so schlauchartige Zellen aus, die habe ich vielleicht noch einen Hauch schöner herausgearbeitet bekommen. Und Basidien kann ich auch nach langer Suche im Präparat mit maximalem Quetschen und Zerfasern nicht sicher identifizieren. Vielleicht sind das ja welche auf dem letzten Foto. KOH habe ich leider nicht zur Verfügung.
VG
Jan
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Hallo Jan,
anhand der Knospen ist es keine Hainbuche.
Die Knsopen der Hainbuche sind nicht kreuzgegenständig wie auf dem Foto.
Anhand der Knospenbilder würde ich auf Berg-Ahorn tippen.
Gruß Simon
Gut aufgepasst, danke! Ich war gerade nochmal am Fundort, um FK zu besorgen und die Hainbuchenzweige hingen tatsächlich nur auf den Zweigen des eigentlichen Substrats oben drauf. Da muss ich mich also auch nochmal mit befassen. So spontan konnte ich das Substrat nicht bestimmen.
VG
Jan
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ein Porling ist das nicht, er hat ja keine Poren.
Das stimmt natürlich, aber das Problem mit der Konsistenz ist ja ähnlich.
Ich kann dir den Beleg gern zuschicken. Ich würde den bei 60°C im Dörrautomat trocknen und in einem Plastikbeutel verschicken?
VG
Jan
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Hallo zusammen,
den Beleg könnte ich bei Interesse gerne nachliefern. Selber habe ich allerdings noch nie einen Porling mikroskopiert, weil ich nicht wüsste, wie man so etwas zähes/hartes präparieren sollte.
VG
Jan
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Hallo zusammen,
hat jemand eine Idee zu dem folgenden Fund? Das Substrat war m.M.n. eine Hainbuche. In meiner Literatur finde ich leider nichts, das wirklich gut passt.
Fruchtkörper: Resupinat, dunkel blau-violett bis fast schwarz, zum Rand rötlich, am äußersten Rand weißlich
Hymenium: höckerig, glatte Oberfläche fein weißlich bestäubt, bei Berührung nachdunkelnd
EDIT: Meine beste Idee wäre noch der Violette Knorpelschichtpilz (Chondrostereum purpureum), aber eigentlich kenne ich den nicht so bestäubt und mit derart dunklen Farben.
Substrat:
VG
Jan
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Hi,
Ich denke da eher an Winterporling, Angebrannter Rauchporling und hier ist ein Erklärungsansatz für die Mistel-Überreste ("Alienkotze"): https://www.nhg-nuernberg.de/m…al&page=mistelfresser.php
VG
Jan
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Hi,
ich würde da an alte Fuchsige Röteltrichterlinge (Paralepista flaccida) denken.
VG
Jan
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Hallo Jan,
Glückwunsch zum Bitteren KiZaRü.
Den habe ich hier bei mir 2 Jahre lang gesucht. Wie ich nun weiß, zur falschen Zeit. Hier bei mir kommen die erst ab Anfang April und sind dann aber auch nicht so häufig.
Hi Steffen,
ich habe auch nur einen einzigen FK im ganzen Waldstück entdecken können. Vom FiZaRü kenne ich das zum Beispiel ganz anders, da steht der Wald voller FK, wenn man zum richtigen Zeitpunkt da ist.
VG
Jan
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Ich möchte gern nachträglich noch einen weiteren, unverhofften Erstfund aus besagtem Kiefernwald ergänzen. Nach meinem "digitalen Erstfund" bei Thorwulf (Conocybe-Kerlchen - oder doch nicht? ) konnte ich den Bitteren Kiefernzapfenrübling (S. tenacellus) jetzt auch in der analogen Version finden, erkennbar an den spindelförmigen Zystiden, die ihn mikroskopisch von S. stephanocystis unterscheiden. Sehr geholfen hat mir diese Gegenüberstellung der Arten von Climbingfreak: Zapfenrüblinge eine tolle Gattung für den Mikroskopieeinstieg
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Hallo Josef,
in den Fotoausgang des Trinotubus kannst du ein Okular stecken. Du brauchst dann noch einen extra Adapter, um dein Pancake-Objektiv samt Kamerabody in korrektem Abstand über dem Okular zu befestigen.
VG
Jan
EDIT: Unter "Adaption einer digitalen Spiegelreflexkamera" ist der Aufbau im Mikro-Forum beispielhaft gezeigt: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=23595.0
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Hallo Jan steht doch Kiefernstamm.....
Stimmt, den Hinweis in der Überschrift habe ich übersehen. Danke.
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Hi Volkmar,
Das ist etwas aus der Gattung Trichaptum. Es wäre wichtig, das Substrat genau zu kennen für die Bestimmung.
VG
Jan
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Hallo zusammen,
ich hatte 3 Fruchtkörper mit etwas Wasser benetzt und in einer Brotdose einige Zeit draußen "ziehen" lassen. Nun konnte ich tatsächlich die auskeimenden Sporen beobachten. Ich freue mich sehr, dass das kleine Experiment geklappt hat, ich hoffe ihr auch
Außerdem gab es noch tierischen Beifang, der so stark zappelte, das ich ihn kaum fotografisch festhalten konnte. Vielleicht hat dazu ja auch jemand eine Idee.
VG
Jan
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Hi,
zu Sarcoscypha gibt es einen schönen Schlüssel in der Bestimmungsschlüsselsammlung. Da steht auch drin, welche Arten an Buche vorkommen: S. austriaca und S. Coccinea.
VG
Jan
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Hallo zusammen,
am Wochenende fand ich einen neuen Standort mit Prachtbecherlingen. Das sind wirklich wunderschöne Pilze, finde ich, aber seht selbst. Es gab allerdings leider auch ein paar "Nieten". Das hat mir aber nicht die Lust verdorben, die hübschen Kerlchen zu Mikroskopieren: "Korkenzieherhaare" sowie deutlich truncate Sporen mit vielen, kleinen Öltröpfchen führten mich zu S. austriaca, siehe unten. Jetzt werde ich die FK noch in Wasser legen. Vielleicht habe ich ja Glück und ich kann in ein paar Tagen noch auskeimende Sporen mikroskopieren.
VG
Jan
"Nieten"
Hymenium
Hymenium 40-er Objektiv
Haare
Sporen
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Dafür ist die Informationslage viel zu dünn. Lies am besten mal hier: Angaben zur Pilzbestimmung
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Moin,
vergleich mal mit dem Rotrandigen Baumschwamm und dem Gezonten Ohrlappenpilz.
VG
Jan
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Alles klar, dann passt das. 🙂 Danke euch.