Beiträge von Mushroom Martin

    Gerne,

    kann aber noch etwas dauern.


    Übrigens:

    Die Probleme scheinen dem Entwickler bekannt zu sein. Zitat auf der Webseite: "Anzeigeprobleme: In einigen Fällen kann die Anwendung Darstellungsfehler oder Verzerrungen aufweisen. Dies liegt an einer Inkompatibilität (bedingt durch die Entwicklung der Anwendung) mit den Spezifikationen der verwendeten Bildschirme. Sie können das Problem beheben, indem Sie die Systemeinstellungen Ihres Bildschirms anpassen . Die optimale Auflösung beträgt 1920 x 1080 Pixel bei 100 %. Eine Lösung für dieses Problem wird in Kürze verfügbar sein."

    Danke für die Info! Habe ich ausprobiert mit genau diesen Parametern und hat leider nicht funktioniert. Vermutlich wird sich das aber mit diesem neuen Update dann beheben.

    Hallo Björn,


    ich habe einen neuen Ordner angelegt mit dem Namen "Scripts". Der erscheint wohl erst dann, wenn vorher schon andere Dateien von Image J hineingelegt werden. Anders kann ich es mir nicht erklären wieso dieser sonst fehlt.

    Wichtig ist wohl noch, dass die Kalibrierung immer auch abhängig ist von der Pixelgröße des Bildes. D.h. wenn man in den Kameraeinstellungen die Megapixel ändert, dann müsste man meinem Verständnis nach wieder neu kalibrieren, da die Kalibrierung abhängig ist von den Megapixeln. Image J rechnet die Distanz mit den Pixeln um.


    Ansonsten klappt das wirklich gut mit dem Programm, wenn man sich etwas an das programmieren gewöhnt.

    LG Martin

    Hallo Björn,


    kann es sein, dass die Ordner in ImageJ mal umgestellt wurden? Es soll laut Anleitung der Ordner Analyze in Fiji.app/plugins/Scripts gepackt werden. In meiner Version gibt es aber diese 2 Pfade.
    - Fiji.app > scripts > plugins
    - Fiji.app > plugins

    In welchen der beiden Pfade soll nun der Ordner eingefügt werden? Die Anleitung ist von 2015, scheinbar wurde mit der Zeit mal etwas umgestellt.

    LG Martin

    Hallo zusammen,


    ich wollte gerade Piximetre installieren. Jedoch funktioniert es nicht da es scheinbar Probleme mit der Skalierung gibt.

    Gemini schreibt dazu folgendes:


    Das Problem liegt an einer technologischen Kluft zwischen altem Programmcode und moderner Hardware. Hier ist die einfache Erklärung, warum Piximètre bei dir so "kaputt" aussieht:


    1. Die Pixeldichte (DPI)

    Moderne Laptops und Monitore haben sehr viele Pixel auf kleiner Fläche (High DPI). Damit die Schrift für uns nicht winzig klein wird, nutzt Windows eine Skalierung (z. B. 150 % oder 200 %).

    • Moderne Programme sind "flüssig" gebaut: Sie merken, dass skaliert wird, und ordnen ihre Knöpfe und Texte neu an.
    • Piximètre wurde mit einer älteren Technologie (Windows Forms) programmiert. Es hat ein starres Layout. Die Knöpfe "wissen" nicht, dass sie Platz machen müssen, wenn der Text durch die Skalierung größer wird. Deshalb schieben sie sich übereinander.


    2. Das "ClickOnce"-Gefängnis

    Wie wir vorhin gesehen haben, wird Piximètre über "ClickOnce" installiert.

    • Das Programm läuft in einer geschützten Umgebung (Sandboxing).
    • Deshalb greifen die normalen "Kompatibilitätseinstellungen", die man sonst bei alten Spielen oder Programmen nutzt, oft ins Leere. Windows darf in diesen speziellen Bereich nicht so einfach eingreifen, um das Interface "geradezurücken".


    3. Fehlende Grafik-Bibliotheken

    Piximètre versucht, bestimmte Fenster (wie das "AutoDetect"-Fenster in deinem Screenshot) über das System zu steuern. Wenn Windows 10 oder 11 dem Programm nicht exakt die Grafikumgebung von früher simuliert, "stürzt" das Design ab, obwohl das Programm im Hintergrund eigentlich rechnet.






    Hab schon vieles versucht: DPI-Einstellungen, Skalierungseinstellungen, Textdatei geschrieben mit Quellcode damit die Skalierung individuell angepasst wird. Jedoch funktioniert nichts. Meine Hardware ist ziemlich neu mit Windows 11.
    Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee ?

    LG Martin

    Hallo,


    habt ihr schonmal versucht mit KI automatisiert Sporen zu vermessen? Hat bei mir gut geklappt. Dazu einfach einfach einen kalibrierten Maßstab ins Bild einfügen und dann das Bild in einen KI-Chat transferieren (z.bsp. chat gpt) mit der Aufforderung die Sporen zu vermessen. Dann hat man sofort das Ergebnis.

    LG Martin

    Hallo zusammen,


    ich verkaufe folgende Titel. Die Bilder sind Originalaufnahmen der zu verkaufenden Bücher. Bei Interesse Anfrage per PN.

















    • Weitere Bücher:
      Pilzkompendium. Band 1: Abbildungen. Die kleineren Gattungen der Makromyzeten mit lamelligem Hymenophor aus den Ordnungen Agaricales, Boletales und Polyporales. IHW-Verlag, Eching 2001, ISBN 3-930167-42-5.
    • Pilzkompendium. Band 1: Beschreibungen. Die kleineren Gattungen der Makromyzeten mit lamelligem Hymenophor aus den Ordnungen Agaricales, Boletales und Polyporales. IHW-Verlag, Eching 2001, ISBN 3-930167-43-3.
    • Pilzkompendium. Band 2: Abbildungen. Die größeren Gattungen der Agaricales mit farbigem Sporenpulver (ausgenommen Cortinariaceae). Fungicon Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-940316-00-4.
    • Pilzkompendium. Band 2: Beschreibungen. Die größeren Gattungen der Agaricales mit farbigem Sporenpulver (ausgenommen Cortinariaceae). Fungicon Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-940316-01-1.
    • Pilzkompendium. Band 3: Abbildungen. Die restlichen Gattungen der Lamellenpilze mit weißem Sporenpulver – ausgenommen Melanoleuca. Fungicon Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-940316-02-8.
    • Pilzkompendium. Band 3: Beschreibungen. Die restlichen Gattungen der Lamellenpilze mit weißem Sporenpulver – ausgenommen Melanoleuca. Fungicon Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-940316-03-5.
    • Pilzkompendium. Band 4: Abbildungen. Cortinariaceae I – Cortinarius (part I), Galerina, Hebeloma, Hebelomina, Inocybe, Phaeogalera. Fungicon Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-940316-04-2.
    • Pilzkompendium. Band 4: Beschreibungen. Cortinariaceae I – Cortinarius (part I), Galerina, Hebeloma, Hebelomina, Inocybe, Phaeogalera. Fungicon Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-940316-05-9.
    • Rote Listen (Saarland, Großpilze Deutschland, Phytoparasitäre Pilze)

    Zeitschriften

    - Zeitschrift für Mykologie (diverse Jahrgänge)


    - Der Tintling (Heft 1 bis aktuelle Ausgabe)


    - Südwestdeutsche Pilzrundschau (diverse Jahrgänge)


    - Beihefte zur Zeitschrift für Mykologie


    - Mycologia Helvetica (insgesamt 8 Ausgaben, Jahgänge 1983 – 1986)


    - Mitteilungen der Pollichia


    - Boletus (diverse Jahrgänge)


    - Internationale Zeitschriften wie Fungal Biology, Field Mycology, Fungal Biology Reviews, Fungal Ecology, usw…


    Auf Anfrage auch noch weitere Titel Verfügbar.






    LG Martin

    Hallo zusammen,


    ich verkaufe meine Fungi Europaei Bände. Wer Interesse hat, bitte per PN melden.


    1 Capelli Agaricus 1984 Zustand gut

    2 Alessio Boletus 1985 Zustand gut

    2A Alessio Boletus-Supplement 1991 Zustand gut

    3 Alfredo Riva Tricholoma 1988 Zustand gut

    3A Alfredo Riva Tricholoma-Supplement 1988 Zustand gut

    4 Gandusso/Lanzoni Lepiota 1990 Zustand gut

    5 Noordeloos, M.E. Entoloma 1992 Zustand Ecken und Rücken leicht bestoßen

    6 Candusso Hygrophorus 1997 Zustand Ecken leicht bestoßen

    7 Basso, M. Lactarius 1999 Zustand gut

    8 Landurner/Simonini Xerocomus 2003 Zustand gut

    9 Neville, Poumarant Amanita 2004 Zustand gut

    12 Bernicchia/Gorjon Corticiaceae s.l. 2010 Neuware, unbenutzt

    LG Martin

    Ganz allgemein, zum beispiel für Deutschland oder auf Bundeslandebene. Wie schon oben beschrieben muss man ja für jeden "Erstnachweis" eine sehr gründliche Recherche betreiben, da es ja auch viele nicht-digitalisierte Funde gibt.

    LG Martin

    Hallo Harald,


    Pilze-Deutschland ist mir natürlich bekannt. Aber schonmal gut zu wissen, wie du das als Landeskoordinator handhabst. Es gibt halt viele weitere Portale bei denen Arten gemeldet werden können. Für Rheinland-Pfalz gibt es den Artenfinder (wobei dort auch deutschlandweit Funde gemeldet werden). Dann z.bsp. noch den NABUnaturgucker. Außerdem gibt es bestimmt Funde, die ja nicht digitalisiert sind. D.h. man müsste doch auch sämtliche Fachzeitschriften durchsuchen, ob nicht schonmal die Art gefunden wurde, wie zum beispiel : Boletus, ZMykol, Abhandlungen der Delattinia, usw?

    LG Martin

    Hallo zusammen,


    wie würdet ihr einen "Erstnachweis" einer Pilzart genau definieren? Ich habe mir diese Frage mal ganz genau gestellt. Prinzipiell ist ja jeder "erste Nachweis" einer Pilzart der "Erstnachweis". Unabhängig wo dieser Fund nun gemeldet wurde. Nun ist es aber so, dass es viele verschiedene Portale gibt um Pilze zu melden. Dann müsste man theoretisch alles an Portalen, Literatur, etc. durchsuchen um dann abzuklären, ob es sich wirklich um einen Erstnachweis handelt. Es gibt auch keine objektive Richtlinie, die das genau definiert.
    In der Praxis schaut es wohl so aus: Man schaut in den üblichen Kartierungsdatenbanken ob die Pilzart dort schon gemeldet wurde (also früher Mykis). Ist diese Pilzart dort nicht gelistet, ist es wohl dann der Erstnachweis und kann dann auch so publiziert werden als Erstnachweis.
    Mich würde mal interessieren, wie ihr das so betrachtet bzw. definiert?

    Noch als Anmerkung: Die Frage hat vor allem dem Hintergrund, wenn ein "Erstnachweis" auch so als solche publiziert wurde.

    LG Martin

    und mittlerweile wurde ja auch das Abbesche-Gesetz erweitert durch Stefan Hell. Wirklich spannend welche Fortschritte es mit der Zeit so gibt...

    Hallo Matthias,


    vielen Dank für diese tolle Präsentation dieser Lepiota! Sieht ja mal auf den ersten Blick überhaupt nicht danach aus. Rein morphologisch sehen die Lamellen aus wie eine Tricholoma. Das Velum auf Bild 1 sieht aus wie eine Cortina. Das büschelige Wachstum mit diesen Farben erinnert an Hypholoma. Von daher kein typisch-morphologischer Vertreter der Gattung Lepiota. Ein ausgezeichnetes Beispiel wie wichtig die Mikromerkmale sind....
    Konntest du auch weiße Sporenpulverfarbe beobachten?

    LG Martin

    Das heißt über i

    Hallo Ingo,


    ich würde die Ergebnisse natürlich mit euch teilen! Wann wäre denn so der optimale Zeitpunkt für dieses Experiment?

    LG Martin

    Hallo,

    Welcher Zeitraum ist sinnvoll die Probe im Wald zu belassen?

    Hallo, ich hoffe Deine Anfrage ist ernst gemeint, dann meine ersthafte Antowort: keine. Solltest du, warum auch immer, wissen wollen welche Pilze in menschlichem Dung vorkommen, ist eine Aussetzung dessen im Wald ja nicht relevant, da dort ja Fremdsporen eingetragen werden.

    Eine Probe des Dungs könnte in häuslicher? Umgebung genommen und dann in einer feuchten Kammer kultiviert und beobachtet werden.

    Wie Ingo schon schrieb ist nicht viel (hoffentlich) bei Dir als gesundem Mensch zu erwarten, aber wer weiß - überrasch uns mit Deinen Ergebnissen!

    Grüßle Hilmi


    die Idee, die Probe in den Wald zubringen kam von Elisabeth. Das gilt aber dann für alle Kotproben, auch bei Schaf oder Hase gelangen Fremdsporen an die Probe.
    Von daher wäre es ja durchaus interessant, welche Arten vorkommen. Ich würde das prinzipiell mal machen, einfach aus Interesse welche Arten dann vorkommen.

    LG Martin