Ich habe das auch vorhin erfahren. Das ist so traurig.
Beste Grüße
Sabine
Ich habe das auch vorhin erfahren. Das ist so traurig.
Beste Grüße
Sabine
Irgendwann möchte ich auch eine Lampe für Moose kaufen, die haben leider eine andere Wellenlänge.
Bei der Absorption? ![]()
Die Moose in meiner Ausstellung fluoreszieren teilweise in einem ganz prächtigen Rot, bei Anregung mit derselben UV-Taschenlampe, die ich auch für die Grünblättrigen Schwefelköpfe benutze.
Das Abbilden des Rots schafft mein Handy aber leider nicht.
Beste Grüße
Sabine
Hallo zusammen,
Obacht: dies ist ausdrücklich keine Essempfehlung!
Den Eierwulstling würde jemand essen wollen?
Ich weiß, Geschmäcker sind verschieden, aber ich finde den Geruch so dermaßen abstoßend.
Ich hatte den mal aus Kroatien (zu dem Zeitpunkt dort ein Massenpilz, in allen Altersstadien) für meine Ausstellung mitgenommen, und jedes Mal, wenn ich bis auf ein paar Meter ran war, dachte ich: "Boah, ich glaube, ich entsorge den doch schon mal, das ist ja nicht zum Aushalten". Letztlich habe ich ihn aber doch einige Tage stehen lassen, bei den November-Temperaturen hielt der sich ganz gut.
Beste Grüße
Sabine
Hallo Oliver,
Allerdings wird auch hierzulande immer wieder davor gewarnt, dass man den Grünen Knollenblätterpilz mit Hexeneiern und allen möglichen anderen Pilzen verwechseln können soll, die bestenfalls eine entfernte Ähnlichkeit aufweisen. Afaik wird das denn PSV auch so beigebracht.
Angesichts dessen weiß ich nicht so recht, was ich von dem verlinkten Artikel halten soll. Kann man den Grünen Knollenblätterpilz nun leicht verwechseln oder nicht? IMHO reichen doch schon minimale Kenntnisse, um den eben nicht zu verwechseln. Bodenlosen Leichtsinn wird man so oder so nicht ausrotten können.
Hmm, also für mich war die Aussage des Artikels sehr klar:
Natürlich gibt es "Verwechslungspartner" des Grünen Knollenblätterpilzes. Er wird ja regelmäßig mit allem Möglichen verwechselt, und auch wenn ich nicht allen Zeitungsberichten, wo drinsteht: "Wurde mit Champignons verwechselt" glaube, halte ich es für plausibel, dass das ein häufiger (vielleicht der häufigste) Verwechslungspartner ist. Denn da muss man weniger Merkmale ignorieren als bei manchen anderen Pilzarten, und Champignons werden recht häufig gesammelt.
Was der Artikel klarstellen möchte: Es gibt in anderen Ländern nicht die eine Pilzart, die dem Grünen Knolli viel ähnlicher sieht als die üblichen Verwechslungspartner hier, und Leute, die aus anderen Ländern stammen und hier Pilze sammeln dazu verführt, den Grünen Knolli zu essen.
Wenn diese Leute das machen, tun sie es aus denselben Gründen und mit denselben Verwechslungsmechanismen wie Leute, die hier aufgewachsen sind.
Beste Grüße
Sabine
Hallo Grüni/Kagi,
Nein, da weiß ich nichts Neues. War noch auf dem Stand des (angeblichen?) essbaren Doppelgängers.
Der Artikel, den ich meinte, ist dieser hier:
Grüner Knollenblätterpilz – die Legende vom Doppelgänger / DGfM
Beste Grüße
Sabine
Biolumineszenz hat mit Fluoreszenz nichts zu tun.
Danke, das wollte ich auch gerade erwähnen. Wobei sicherlich beide Prozesse für ein Projekt für Schüler*innen interessant sein könnte.
Etwas, das ich beispielsweise gerne mal nachempfinden wollte (aber mangels Zeit immer noch nicht gemacht habe): Ich habe letztes Jahr oder so im Fernsehen gehört, dass mit Hallimaschmyzel durchwachsene Korken genutzt worden sein sollen, um die Instrumentenanzeigen in einem U-Boot zu beleuchten. Ich wollte ausprobieren, ob das tatsächlich funktioniert, wie lange das Leuchten dann erhalten bleibt, usw. (beim Ölbaumtrichterling leuchtet der Fruchtkörper nach dem Entfernen vom Myzel nicht mehr lange nach).
Bei der Fluoreszenz finde ich die verschiedenen Farben schick (auch wenn es mit der Handy-Kamera schwierig bis unmöglich ist, das gut einzufangen), und welche Strukturen es sind, die leuchten.
Und in einem Fluoreszenz-Thread hier im Forum hatte mal jemand behauptet, irgendeine biolumineszente Art (ich weiß nicht mehr, welche) sei außerdem auch fluoreszent. Das wollte ich auch mal prüfen.
Es wird echt Zeit für die Rente.... - schade, dass die noch in weiter Ferne ist ![]()
Beste Grüße
Sabine
Um Menschen aus anderen Ländern vor dem Verzehr vermeintlich bekannter (weil in ihrer Heimat essbarer) Pilze zu warnen
Wobei ich noch auf dem Stand bin, der glaube ich vor Jahren mal auf der DGfM-Webseite zusammengefasst wurde, dass der angebliche essbare Doppelgänger, der für die in einem Jahr sehr zahlreichen Grüner-Knollenblätterpilz-Vergiftungen unter syrischen Geflüchteten laut den Medien verantwortlich sein soll, gar nicht gibt.
Weiß dazu jemand etwas Neues/Anderes?
Beste Grüße
Sabine
Hallo Dodo,
Hätte sie gerne unter mein "alt-neu" gekauftes Mikroskop gelegt - aber da ich totale Anfängerin bin, muss ich mir erstmal das hierfür Benötigte besorgen.
du kannst die Lorchel ja trocknen und das später machen.
Beste Grüße
Sabine
Lieber Jörg,
bist du dir beim Karbolegerling sicher? So schuppig kenne ich den nicht, ich hätte wohl eher an einen Perlhuhnegerling gedacht.
Beste Grüße
Sabine
Guten Morgen, Achim,
Könnte das ein einzelner G. marginata sein?
Zumindest für meinen Geschmack hat der zu wenig Ring (ich sehe praktisch nie Gifthäublinge ohne Ring, so dass ich die Stelle mit den etwas dichteren Fasern auf dem linken Foto nicht als Reste eines Rings sehen würde), und zu wenig Überfaserung in der unteren Stielhälfte. Ich würde wohl bei anderen Häublingen suchen, ohne Ring gibt es da so einige.
Beste Grüße
Sabine
Lieber Björn,
ich bin in mich gegangen und bleibe bei den Kalenderblättern - ich freu' mich drauf
.
Beste Grüße
Sabine
Hallo und herzlich Willkommen, Hannah!
für den Austausch kann ich dir den Münchener Pilzverein wärmstens empfehlen ![]()
Ich bin zwar leider viel zu selten dort, weil ich recht weit weg wohne und zu den üblichen Vereinsterminen oft anders ausgebucht bin, aber die Leute dort sind wirklich nett (einer davon hat dir schon im Schwefelkopf-Thread weitergeholfen
).
Beste Grüße und vielleicht sehen wir uns ja mal - spätestens bei der Pilzausstellung 2026 in München, oder?
Sabine
Gibt es eine Übersicht wie z.b. die Wulstlinge auf die gängigen Reagenzien (wie KOH usw.) reagieren?
Eine solche habe ich für Täublinge gefunden.Bis jetzt weis ich nur, kegelhütiger Knolli & Narzissengelber Wulstling werden gelb bei KOH, grüner Knolli und Panther keine Reaktion mit KOH. Panther rote Reaktion mit Phenol. Ich kenne solche Farbänderungen auch von einigen anderen Speisepilzen&Verwechslungspartnern, aber da hat doch bestimmt schon jemand mal eine gute Übersicht erstellt oder?
Es gibt das Buch von Meixner: "Chemische Farbreaktionen von Pilzen".
Es sind nicht alle Arten, Chemikalien und Stellen am Pilz durchgetestet, aber bei den Amanita sind die Standardspalten: Amyolidität der Sporen, Fleisch mit H2SO4, KOH, FeSO4, Phenol, Phenolanilin und Guajak, und in einer Extraspalte sind manchmal noch zusätzliche Reaktionen, z. B. mit Formol oder Lactophenol aufgeführt.
Beste Grüße
Sabine
Grüni/Kagi, absolut genial, dein Lied!
Wie schade, die Spüli-Salat-Geschichte ist an mir vorbeigegangen, das klingt nach Stoff für Legenden 🤣
Beste Grüße
Sabine
Liebe Irene,
Maronen werden, wenn sie schön knackig sind und bauchige Stiele haben, gerne mal für Steinpilze gehalten.
Aber wie die anderen schon sagten: Der Steinpilz bräuchte ein erhabenes Stielnetz, nicht so eine braun-gelb gemusterte "Tapete" wie die Marone. Außerdem blauen die Röhren bei der Marone normalerweise auf Druck.
Beste Grüße
Sabine
Ein Eindruck aus der dänischen Ausgabe, Cortinarius-Schlüssel:
Oh, auf Dänisch gibt's das schon?!? 😃
Wo kriegt man das denn her? (ist aber bestimmt viel teurer als auf Englisch...).
Beste Grüße
Sabine
Hallo Henrik,
für mich sehen manche Stellen an den Rändern und unten an der Stielbasis so aus, als wären sie leicht/beginnend schwarz verfärbt, so dass mein Tipp in Richtung Schwärzender/Kegeliger Saftling gehen würde.
Beste Grüße
Sabine
Ich habe die mal in Fruchtsaft rehydriert. Möglichst wenig Fruchtfleisch sollte drin sein, also Saft nicht schütteln, sondern alles absetzen lassen (oder filtern ginge vielleicht auch). Sie erreichen nicht zwar ganz die ursprüngliche Größe, ergeben aber einen witzigen Gummibärchenersatz. Vor allem die in Ananassaft kamen gut an.
Das ist ja 'ne witzige Idee. Das probiere ich auch mal (die Ananas-Gummibärchen sind meine liebsten - vielleicht kommt das dann ja ran).
Beste Grüße
Sabine
Hallo Bläuling,
danke für die Runde 🙂
Bezieht sich deine Frage wegen des Sorgenmachens darauf, dass jemand Erdritterlinge gesammelt hat, anscheinend mit Verzehrabsicht? Ich persönlich würde mir da keine Sorgen machen, glaube nicht, dass jemand tatsächlich anpeilt, die 50 kg zu essen.
Zu den gelben Keulchen: Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus, und ich habe in einem anderen Thread schon danach gefragt, woran ich die Heidekeule erkenne (und die bisherige Antwort war: an der Heide - was mir natürlich Hoffnung macht für "meine" Heide 😉).
Aber die Keulen auf deinen beiden Fotos sehen so unterschiedlich aus. Die eine so blass-grünlichgelb und einzeln und die andere satt orangegelb und scheinbar büschelig. Ist das tatsächlich dieselbe Art?
Beste Grüße
Sabine
Ganz herzlichen Dank für diese Info!
Ohne zu wissen, dass das Teil von etwas Größerem wird, habe ich den Tulostoma-Teil schon mal genutzt für meinen Stielbovist-Erstfund letzten Winter.
Beste Grüße
Sabine
Ihr glücklichen Finder,
in Lehesten habe ich die Bestimmung "Heidekeule" einfach geschluckt, aber jetzt frage ich doch mal nach: Wodurch ist sie (anscheinend leicht) von anderen Keulen abgrenzbar?
Danke schon mal und beste Grüße
Sabine
Vielen Dank für eure tollen Fotos - insbesondere, da ich gar nicht so viele habe. Aber ein paar wenige möchte ich trotzdem teilen (und ich hoffe, ich habe die Namen richtig zugeordnet - knapp zwei Tage mit knapp 60 neuen Namen (jeweils 1x Forenname und 1x Realname) bringen mein Hirn in Overload):
Corne s handgeschnitzten Pilze haben nicht nur mich schwer beeindruckt.
Nach einigem Tische- und Stühlerücken fanden alle ein Plätzchen:
Am Samstag wollten Thorwulf, Hannes2 und ich eine Regenpause für eine Runde um den See nutzen, und beim Start sah es auch noch ganz gut aus:
Später leider nicht mehr, und der Weg zurück war noch ein Eckchen, so dass der kalte Nieselregen Zeit hatte, in und durch die Klamotten zu kriechen:
Manchmal wäre ein Schlauchboot gut gewesen, um von der Remise zum Gästehaus und zurück zu kommen:
Kino-Feeling, als nochn Pilz seinen Film zeigt:
Beste Grüße
Sabine
Oh nein, Claudia - das hättest du jetzt nicht sagen dürfen... ![]()
Dass wir die Pracht nur um wenige Tage verpasst haben, tut echt weh...
Liebe Grüße
Sabine
Tolle Landschaftsaufnahmen, Rendel!
Hallo Björn,
prächtig! 😃
Was macht den Rötling Nr. 10 leicht bestimmbar?
Beste Grüße
Sabine
