Beiträge von Bellamonte

    Hallo Fredy, Charmingabby, Uwe58, Dryocopus,
    Über 800 Pilzfreunde haben sich diesen Beitrag angesehen, aber nur wenige haben sich zu diesen
    Thema geäußert.
    Ich dachte irgendjemand muß doch diesen Rundporigen EW auch gefunden haben.


    Abschließend würde mich jetzt aber noch Eure Meinung interessieren.


    Gruß Rudolf

    Hallo Fredy, Charmingabby, Uwe58, Dryocopus,
    Über 800 Pilzfreunde haben sich diesen Beitrag angesehen, aber nur wenige haben sich zu diesen
    Thema geäußert.
    Ich dachte irgendjemand muß doch diesen Rundporigen EW auch gefunden haben.

    Hallo Beorn,
    Ich finde den Fahlen Röhrling regelmäßig, siehe mein Beitrag Boletus impolitus vom 28.06.2012
    Zur sicheren Bestimmung habe ich mir den Geruch des Karbol- Egerlings eingeprägt, annähend gleich
    ist der Geruch des Fahlen Röhrlings.
    Gruß Rudolf

    Hallo,
    Ich habe abgewartet, bis sich ein neuer Frk. gebildet hat.
    Zum Vergleich habe ich vom populären EW und dem neuen Frk. einige Aufnahmen gemacht.
    Die Bilder zeigen jeweils links den Eichenwirrling (Daedalea quercina) und rechts den
    Rundporigen Eichenwirrling (Daedalea quercina f. minutipora)
    1. Die Oberfläche:
    2. Schnittbild:
    3. Die Poren:
    Vergleiche die Poren am Stoß, hier haben beide Frk. die gleiche Form, nur am Rand bilden sich runde Poren.
    Meine Ansicht ist; es handelt sich nicht um eine andere Art, sondern wie anfangs zitiert: siehe Beitrag #1+#2
    Es handelt hier zwar nicht um verbautes Eichenholz, aber der Stumpf wurde bei Erdarbeiten verschoben.


    Übrigens: Das genannte Exemplar ist unter http://brd.pilzkartierung.de/f…t.php?csuchsatz=gvc&cFund 7726 kartiert.
    4. Dieser Wald ist der Fundort:
    Gruß Rudolf

    Hallo,
    Ich habe abgewartet, bis sich ein neuer Frk. gebildet hat.
    Zum Vergleich habe ich vom populären EW und dem neuen Frk. einige Aufnahmen gemacht.
    Die Bilder zeigen jeweils links den Eichenwirrling (Daedalea quercina) und rechts den
    Rundporigen Eichenwirrling (Daedalea quercina f. minutipora)
    1. Die Oberfläche:
    2. Schnittbild:
    3. Die Poren:
    Vergleiche die Poren am Stoß, hier haben beide Frk. die gleiche Form, nur am Rand bilden sich runde Poren.
    Meine Ansicht ist; es handelt sich nicht um eine andere Art, sondern wie anfangs zitiert: siehe Beitrag #1+#2
    Es handelt hier zwar nicht um verbautes Eichenholz, aber der Stumpf wurde bei Erdarbeiten verschoben.


    Übrigens: Das genannte Exemplar ist unter http://brd.pilzkartierung.de/f…t.php?csuchsatz=gvc&cFund 7726 kartiert.
    4. Dieser Wald ist der Fundort:
    Gruß Rudolf

    Hallo, Ich habe in den vergangenen Tagen die Fundstellen des B. rubrosanguineus abgesucht, leider waren von 8 Funden nur der Hut eines Exemplars für das zugesagte Schnittbild brauchbar. (Die Schnecken waren schneller!)

    Wie ersichtlich ist die Schnittfläche nur schwach blauend.
    Ein weiteres Merkmal: Geruch nicht auffallend, angenehm.
    Im Bergwald um diesen See liegen die Fundstellen:
    Diese ergänzenden Angaben bestätigen abschließend den genannten Namen. Ich werde also meine Funde als:


    Weinroter Röhrling (Boletus rubrosanguineus)


    einordnen.
    Bemerken möchte ich noch: Ich hielt es bisher nicht für möglich dass in Bestimmungsbüchern falsche bzw. vertauschte Namen angegeben werden: Gruß Rudolf

    Hallo, Ich habe in den vergangenen Tagen die Fundstellen des B. rubrosanguineus abgesucht, leider waren von 8 Funden nur der Hut eines Exemplars für das zugesagte Schnittbild brauchbar. (Die Schnecken waren schneller!)

    Wie ersichtlich ist die Schnittfläche nur schwach blauend.
    Ein weiteres Merkmal: Geruch nicht auffallend, angenehm.
    Im Bergwald um diesen See liegen die Fundstellen:
    Diese ergänzenden Angaben bestätigen abschließend den genannten Namen. Ich werde also meine Funde als:


    Weinroter Röhrling (Boletus rubrosanguineus)


    einordnen.
    Bemerken möchte ich noch: Ich hielt es bisher nicht für möglich dass in Bestimmungsbüchern falsche bzw. vertauschte Namen angegeben werden: Gruß Rudolf

    Hallo, Ich habe in den vergangenen Tagen die Fundstellen des B. rubrosanguineus abgesucht, leider waren von 8 Funden nur der Hut eines Exemplars für das zugesagte Schnittbild brauchbar. (Die Schnecken waren schneller!)

    Wie ersichtlich ist die Schnittfläche nur schwach blauend.
    Ein weiteres Merkmal: Geruch nicht auffallend, angenehm.
    In Bergwald um diesen See liegen die Fundstellen:
    Diese ergänzenden Angaben bestätigen abschließend den genannten Namen. Ich werde also meine Funde als:


    Weinroter Röhrling (Boletus rubrosanguineus)


    einordnen.
    Bemerken möchte ich noch: Ich hielt es bisher nicht für möglich dass in Bestimmungsbüchern falsche bzw. vertauschte Namen angegeben werden: Gruß Rudolf

    Hallo,
    Dieser Fund aus dem Bergwald stammt vom letzen Jahr:
    bestimmt als Weinroter Röhrling (Boletus rubrosanguineus).
    Hierzu habe ich weitere Namen gefunden wie: Weinroter Purpur-Röhrling (Boletus splendidus)
    Mosers Satansröhrling
    Falscher Satans-Röhrling *
    Satansähnlicher Röhrling
    Eine verwirrende Anzahl von Namen !!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wer kennt den gebräuchlichsten Namen?
    Ist diese Pilzart richtig bestimmt?
    Beim nächsten Fund werde ich ein Schnittbild mit der Verfärbung machen.
    Sind weitere Details zur sicheren Bestimmung notwendig?
    Gruß Rudolf
    * Auch Boletus legaliae wird als Falscher Satansröhrling benannt.

    Hallo,
    Sehr wenige Beiträge im Forum betreffen das Allgäu, deshalb einige Eindrücke von meiner letzten Tour:
    1. Die letzten Reste des Morgennebels lösen sich auf:
    2. Es gibt noch keine Steinpilze, dafür wachsen in großer Zahl die Schönfuß-Röhrlinge:
    Unglaublich klingt Folgendes: Ein Ehepaar mit einer vollen Tasche Schönfuß-Röhrlinge erzählte, das sind Hexen-Röhrlinge, die essen wir immer, nachdem sie auf 60 Grad erhitzt wurden. Ich konnte nur den
    Rat geben sich im Pilzbuch den Schönfuß-Röhrling anzusehen.
    3. Gewöhnliche Funde waren Koralle mit Schnecke, Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Breitblättriger Rübling, Rotfuß-Röhrling, Riesenegerling (Agaricus augustus), Rotrandiger Baumschwamm mit A. augustus.

    4. Die Bergwiesen zeigen ihre volle Pracht: wie Alpenrose, Waldhyazinthe, Knabenkraut, Arnika.

    5. Der Lungenseitling, Löffelförmiger Seitling, Cremeweißer Seitling oder Sommer-Austernseitling (Pleurotus pulmonarius) ist selten.

    6, Ein weiterer seltener Fund ist der Wohlriechende Korkstacheling (Hydnellum suaveolens). Sie haben die Eigenschaft, mit dem Fruchtkörper störende Gegenstände zu umwachsen.

    Gruß Rudolf

    Hallo,
    Habe gestern dieses Riesen-Exemplar eines Fahlen Röhrlings gefunden.
    Der Hutdurchmesser betrug 28 cm.
    Ich konnte leider den Pilz nicht am Standort fotografiern, da eine Maus
    den Stiel zu zwei Drittel durchgefressen hatte und der Hut bereits
    abgebrochen war.
    Der Fahle Röhrling ist selten und schützenswert. (Laux)
    Wird, trotz des unangenehmen Geruchs, von manchen Leuten gegessen.
    Gruß Rudolf

    Hallo Naan83!
    Foto 1-5 sind richtig bestimmt, der Laubholz-Knäueling.
    Schau doch auch meine Fotos im Thema : –œLentinus torulosus– vom 04.06.2012 an, man sieht
    wie veränderlich dieser Pilz aussehen kann.
    Foto 6 und 7. Wenn der Stiel filzig ist, (auf den Fotos nicht sichtbar) ist es der
    Becherförmige Sägeblättling - Lentinus cyathiformis
    Gruß Rudolf

    Hallo.
    Zur Zeit findet sich auch dieser Pilz.
    Veränderlicher Knäueling - Laubholz-Knäueling - Birkenknäueling -
    Syn.: Panus conchatus / Syn.: Lentinus conchatus / Syn.: Panus torulosus
    Selten besiedelt der Pilz auch Nadelholz. (Fichtenstumpf) Siehe Foto 3.
    Gruß Rudolf

    Hallo Fredy!
    Ich habe mich über Deinen Beitrag gefreut.
    Ich gebe ja zu, das erste Bild ist ziemlich unscharf , (Die Fotos entstehen ohne Stativ), aber ich wollte hier nur die Größe des Porlings zeigen.
    Überrascht bin ich, dass ihr (mit Uwe 58) auf Trametes gibbosa kommt.
    Die Buckel-Tramete habe ich schon mehrfach vom Knubbel-Alter bis zum ausgewachsenen Exemplar beobachtet,
    sie hat 15-20 langgestreckte Poren pro cm.
    Der Porling in Bild 2 hat ca. 6 Poren pro cm und sind annähernd rund bis oval.


    Ergänzende Angaben zum Fund:
    Der Fundort ist ein Eichenstubben im Buchen-Eichen-Mischwald mit eingestreuten Fichten in Süddeutschland


    Diesen Porling beobachte ich seit 1 Jahr, bei jeder meiner Pilzrunde sehe ich mir diesen einmaligen Fund an.
    Von Anfang hatte er diese runden Poren und hat seitdem unverändert die gleiche Form.


    Für weitere ergänzende Angaben wie Farbe des Fleisches, Konsistenz, Gerüche, muß ich mich
    erst durchringen den Porling zu durchschneiden. Schade ;(;(;(;(;(
    Ich melde mich dann wieder.
    Gruß Rudolf

    Hallo liebe Pilzfreunde
    In der Beschreibung des Eichenwirrlings durch Herman Jahn in –œPilze an Bäumen– findet sich Folgendes:


    –¦–¦–¦–¦...Fruchtkörper –¦–¦..–¦–¦können aber auch runde Poren bilden–¦–¦–¦.
    an merkwürdigen, senkrecht-ovalen, kissen- oder knollenförmigen Exemplaren.


    Da ich in der Pilz-Literatur nirgends ein Foto finde, dass der Beschreibung entspricht,
    füge ich hier 2 Aufnahmen des Rundporigen Eichenwirrlings ein.
    Gruß Rudolf

    In der Beschreibung des Eichenwirrlings durch Herman Jahn in –œPilze an Bäumen– findet sich Folgendes:


    –¦–¦–¦–¦...Fruchtkörper –¦–¦..–¦–¦können aber auch runde Poren bilden–¦–¦–¦.
    an merkwürdigen, senkrecht-ovalen, kissen- oder knollenförmigen Exemplaren.


    Da ich in der Pilz-Literatur nirgends ein Foto finde, dass der Beschreibung entspricht,
    füge ich hier 2 Aufnahmen des Rundporigen Eichenwirrlings ein.
    Gruß Rudolf